MediaScenary.com

Ein Forschungsmagazin für Medienpsychologie

Die stille Psychologie zwischen Publikum und öffentlicher Figur.

MediaScenary.com untersucht, wie parasoziale Bindungen, Fanidentität und mediale Einflussnahme unser soziales Verhalten formen – mit der Sorgfalt einer wissenschaftlichen Publikation und der Ruhe eines Kulturmagazins.

Ausrichtung

Ein ruhiger Blick auf ein lautes Thema

Statt Zuspitzung suchen wir Verständnis: Warum fühlen wir uns Menschen nahe, die uns nicht kennen? Und was verrät dies über menschliche Bindungsbedürfnisse im digitalen Zeitalter?

  • Psychologische Tiefe

    Wir übersetzen Erkenntnisse aus Sozial- und Medienpsychologie in verständliche, präzise Analysen ohne Vereinfachung.

  • Publikum & Identität

    Wie Zugehörigkeit zu Fangemeinschaften das eigene Selbstverständnis und soziale Verhalten mitgestaltet.

  • Redaktionelle Sorgfalt

    Jeder Beitrag entsteht mit Blick auf bestehende Forschungsliteratur und wird redaktionell sorgfältig geprüft.

Elegant study room with warm lamp light and an open journal on a wooden desk

„Parasoziale Bindungen sind keine Abweichung von normaler Sozialität – sie sind ihre Erweiterung in den medialen Raum.“

Redaktion, MediaScenary.com

Grundlage

Verankert in Forschung, nicht in Schlagzeilen

Unsere Beiträge stützen sich auf etablierte Konzepte der Medien- und Sozialpsychologie und ordnen aktuelle kulturelle Phänomene in einen belastbaren wissenschaftlichen Rahmen ein.

Ursprung des Begriffs Parasozialität
1950er

Ursprung des Begriffs Parasozialität

Kernbereiche unserer Forschung
3

Kernbereiche unserer Forschung

Ausgewertete Fachquellen
70+

Ausgewertete Fachquellen

Redaktionelle Methodik
1

Redaktionelle Methodik

Flat lay of an open notebook with handwritten notes and a coffee cup on a marble desk

Schwerpunkte

Zwei Perspektiven, ein Verständnis

Forschung

Analysen zu Parasozialität, Attachment und Identität, eingeordnet in den Stand der psychologischen Forschung – verständlich, aber nicht vereinfacht.

Redaktionelle Richtlinien

Kultur

Beobachtungen zu Fangemeinschaften, digitaler Nähe und dem Wandel öffentlicher Figuren im Zeitalter sozialer Medien.

Beiträge im Journal
Studio portrait of a German male researcher wearing round glasses

Methodik

Wie ein Beitrag entsteht

01

Beobachtung

Wir identifizieren wiederkehrende Muster im Verhältnis zwischen Publikum und öffentlicher Figur.

02

Einordnung

Jedes Phänomen wird mit bestehender psychologischer Forschung abgeglichen und eingeordnet.

03

Prüfung

Unser Redaktionskreis prüft Begriffe, Quellen und Argumentation vor der Veröffentlichung.

04

Veröffentlichung

Der fertige Beitrag erscheint im Journal – ruhig formuliert und ohne Zuspitzung.

Two German professional women discussing research notes together

Kontakt

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Telefon
+49 176 00063841
Anschrift
Waldweg 63, 28203 Bremen, Germany
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